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Wärmebildkamera Fakten Test & Vergleich

Die 6 besten Wärmebildkameras im Vergleich

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Material
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Maße
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2,4 x 8 x 12,5 cm
10 x 28 x 30 cm
2,5 x 7,9 x 12,4 cm
3,3 x 6,1 x 12,2 cm
9 x 14 x 21 cm
Hersteller
FLIR
FLIR
Testo
FLIR
Seek Thermal
Bosch
Gewicht
312 g
141 g
2.000 g
136 g
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Auflösung Bildschirm
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320 x 240 Pixel
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Akkulaufzeit
5 h
2 h
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9 h
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Bildwiederholungsfrequenz
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Farbe
Schwarz
Schwarz
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Schwarz, Blau
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Verbindungstechnologie
Infrarot
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Infrarot, Bluetooth
WLAN, Infrarot
Infrarot
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Vorteile
  • SD-Karte im Preis inbegriffen
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Produkteigenschaften
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Kabellos
Material
Kunststoff
Maße
5,6 x 9,4 x 18,5 cm
Hersteller
FLIR
Gewicht
312 g
Auflösung Bildschirm
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Akkulaufzeit
5 h
Bildwiederholungsfrequenz
9 Hz
Farbe
Schwarz
Verbindungstechnologie
Infrarot
Vorteile
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Flir C2 Kompakte Wärmebildkamera
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Allgemeine Merkmale
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Kabellos
Material
Kunststoff
Maße
2,4 x 8 x 12,5 cm
Hersteller
FLIR
Gewicht
141 g
Auflösung Bildschirm
320 x 240 Pixel
Akkulaufzeit
2 h
Bildwiederholungsfrequenz
9 Hz
Farbe
Schwarz
Verbindungstechnologie
Infrarot
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  • Keine Kabel erforderlich
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Produkteigenschaften
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Allgemeine Merkmale
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Kabellos
Material
Kunststoff
Maße
10 x 28 x 30 cm
Hersteller
Testo
Gewicht
2.000 g
Auflösung Bildschirm
320 x 240 Pixel
Akkulaufzeit
4 h
Bildwiederholungsfrequenz
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Farbe
Schwarz
Verbindungstechnologie
Infrarot, Bluetooth
Vorteile
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Gewicht
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Gewicht
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Akkulaufzeit
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Farbe
Schwarz, Blau
Verbindungstechnologie
Infrarot, Bluetooth
Vorteile
  • Keine Kabel erforderlich
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Wenn es darum geht, ein Werkzeug zu finden, das uns helfen kann, Wärmequellen sichtbar zu machen, ist eine Wärmebildkamera die perfekte Wahl. Ob für professionelle Anwendungen in der Elektrik- oder Bauindustrie oder für den Heimwerkerbedarf, eine Wärmebildkamera ermöglicht es uns, Informationen zu erfassen, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar sind.

Was ist eine Wärmebildkamera?

Der Name verrät es bereits – eine Wärmebildkamera ist eine spezielle Kamera, die in der Lage ist, Wärmequellen zu erfassen und als Bild darzustellen. Sie basiert auf der Infrarottechnologie und arbeitet nach dem Prinzip, dass alle Objekte Wärme abstrahlen, unabhängig davon, ob sie sichtbar oder unsichtbar sind.

Die Funktionsweise einer Wärmebildkamera beruht auf der Erfassung der Infrarotstrahlung, die von den Wärmequellen abgegeben wird. Diese Strahlung wird von der Kamera in elektrische Signale umgewandelt und auf einem Bildschirm dargestellt. Dadurch können wir die Temperaturunterschiede zwischen verschiedenen Objekten erkennen und mögliche Wärmelecks oder Anomalien identifizieren.

Wärmebildkameras sind in vielen Bereichen nützlich, wie zum Beispiel in der Gebäudeinspektion, der Elektrik- oder Bauindustrie, der Feuerbekämpfung, der Suche nach vermissten Personen oder in der Tierbeobachtung. Sie ermöglichen es uns, verborgene Wärmequellen zu entdecken und Informationen zu gewinnen, die mit bloßem Auge nicht sichtbar wären.

Die Funktionsweise einer Wärmebildkamera

Wärmebildkameras verwenden eine spezielle Infrarottechnologie, um Wärmequellen zu erfassen. Sie bestehen aus einer Wärmesensoresensor, einem Objektiv, einem optischen System und einer Bildverarbeitungseinheit. Der Sensor erfasst die Infrarotstrahlung, die von den Wärmequellen ausgeht, und wandelt sie in elektrische Signale um.

Diese elektrischen Signale werden dann von der Bildverarbeitungseinheit analysiert und auf einem Bildschirm dargestellt. Dabei werden die unterschiedlichen Temperaturen der erfassten Objekte in verschiedenen Farben oder Graustufen dargestellt, wobei wärmere Bereiche heller und kältere Bereiche dunkler erscheinen.

Die Qualität der Wärmebildkamera hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Auflösung, der Bildqualität, dem Temperaturbereich und der Empfindlichkeit. Es gibt hochauflösende Wärmebildkameras, die feinste Temperaturunterschiede erkennen können, sowie Kameras mit einem breiten Temperaturbereich, die für spezifische Anwendungen geeignet sind.

Verschiedene Arten von Wärmebildkameras

Es gibt verschiedene Arten von Wärmebildkameras, die je nach Verwendungszweck unterschiedliche Funktionen und Eigenschaften bieten. Eine mögliche Unterscheidung erfolgt nach dem Typ des Sensors, den die Kamera verwendet:

  • Ungekühlte Wärmebildkameras: Diese Art von Kamera verwendet einen ungekühlten Sensor, der in der Lage ist, einen begrenzten Temperaturbereich zu erfassen. Sie eignet sich hervorragend für den Heimwerkerbedarf, die Gebäudeinspektion oder die Suche nach Wärmelecks.
  • Gekühlte Wärmebildkameras: Diese Kategorie von Kameras verwendet einen gekühlten Sensor, der einen breiteren Temperaturbereich und eine höhere Auflösung bieten kann. Sie eignet sich besonders für professionelle Anwendungen wie die Elektrik- oder Bauindustrie.

Unabhängig von der Art der Wärmebildkamera ist es wichtig, die Bedienungsanleitung sorgfältig zu lesen und die Kamera korrekt zu verwenden, um genaue Ergebnisse zu erzielen. Die regelmäßige Kalibrierung und Wartung der Kamera ist ebenfalls von großer Bedeutung, um die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Messungen sicherzustellen.

Wichtige Merkmale einer guten Wärmebildkamera

Bevor wir uns auf die Suche nach der richtigen Wärmebildkamera machen, ist es wichtig, die verschiedenen Merkmale zu verstehen, die eine gute Kamera ausmachen. Im Folgenden werden einige wichtige Merkmale einer Wärmebildkamera vorgestellt, die wir bei der Auswahl beachten sollten:

Eine gute Wärmebildkamera zeichnet sich durch verschiedene Merkmale aus, die ihre Leistung und Funktionalität bestimmen. Hier sind einige weitere wichtige Aspekte, die bei der Auswahl einer Wärmebildkamera berücksichtigt werden sollten:

Auflösung und Bildqualität

Je höher die Auflösung einer Wärmebildkamera ist, desto detaillierter werden die erfassten Bilder sein. Eine höhere Auflösung ermöglicht es uns, kleinere Temperaturunterschiede zu erkennen und genaue Messungen durchzuführen. Gleichzeitig ist es wichtig, auf die Bildqualität zu achten, um sicherzustellen, dass die erfassten Bilder klar und scharf sind.

Die Auflösung einer Wärmebildkamera wird in Pixeln angegeben. Eine höhere Auflösung bedeutet eine größere Anzahl von Pixeln, die zur Darstellung des Bildes verwendet werden können. Dadurch können feinere Details erfasst werden, was insbesondere bei der Inspektion von elektrischen Anlagen, Gebäuden oder anderen Objekten von Vorteil ist.

Die Bildqualität einer Wärmebildkamera hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Qualität der Sensoren und der Verarbeitungstechnologie. Eine gute Bildqualität ist wichtig, um genaue Messungen durchführen zu können und klare Bilder zu erhalten.

Temperaturbereich und Empfindlichkeit

Der Temperaturbereich einer Wärmebildkamera gibt an, in welchem Bereich sie arbeiten kann. Je größer der Temperaturbereich ist, desto vielseitiger ist die Kamera einsetzbar. Eine Kamera mit einem breiten Temperaturbereich kann für verschiedene Anwendungen verwendet werden, wie zum Beispiel in der Gebäudethermografie, der Elektrothermografie oder der industriellen Inspektion.

Die Empfindlichkeit der Kamera bestimmt, wie kleine Temperaturunterschiede erkannt werden können. Eine höhere Empfindlichkeit ermöglicht eine präzisere Messung der Temperaturunterschiede. Dies ist besonders wichtig, wenn es darum geht, feine Details oder kleine Temperaturänderungen in bestimmten Bereichen zu erfassen.

Die Empfindlichkeit einer Wärmebildkamera wird in Millikelvin (mK) angegeben. Je niedriger der Wert ist, desto empfindlicher ist die Kamera. Eine hohe Empfindlichkeit ist besonders wichtig, wenn es darum geht, geringfügige Temperaturunterschiede zu erkennen, die auf mögliche Probleme oder Anomalien hinweisen können.

Ergonomie und Bedienung

Die Ergonomie einer Wärmebildkamera spielt eine wichtige Rolle, da sie den Komfort und die Benutzerfreundlichkeit beeinflusst. Eine gute Wärmebildkamera sollte einfach zu bedienen sein, gut in der Hand liegen und über intuitive Bedienelemente verfügen. Darüber hinaus ist es wichtig, auf die Größe und das Gewicht der Kamera zu achten, um sicherzustellen, dass sie für den beabsichtigten Verwendungszweck geeignet ist.

Die Ergonomie einer Wärmebildkamera umfasst verschiedene Aspekte wie die Platzierung der Bedienelemente, die Griffigkeit des Gehäuses und die Anordnung des Displays. Eine gut gestaltete Kamera ermöglicht es dem Benutzer, sie bequem und effizient zu bedienen, ohne dabei Ermüdungserscheinungen oder Unannehmlichkeiten zu erleben.

Die Größe und das Gewicht einer Wärmebildkamera können je nach Modell variieren. Es ist wichtig, eine Kamera zu wählen, die den Anforderungen und dem Verwendungszweck entspricht. Wenn die Kamera beispielsweise für den Einsatz in schwierigen Umgebungen oder in engen Räumen vorgesehen ist, kann eine kompakte und leichte Kamera von Vorteil sein.

Wie man die richtige Wärmebildkamera auswählt

Bei der Auswahl einer Wärmebildkamera gibt es einige wichtige Faktoren zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass wir die richtige Kamera für unsere Bedürfnisse finden. Hier sind einige Tipps, die uns bei der Auswahl unterstützen können:

Berücksichtigung des Verwendungszwecks

Zunächst einmal sollten wir den Verwendungszweck der Wärmebildkamera klar definieren. Je nachdem, ob wir die Kamera für den professionellen Einsatz oder für den Heimwerkerbedarf benötigen, können sich die Anforderungen an die Kamera unterscheiden. Eine sorgfältige Analyse unserer Bedürfnisse wird dazu beitragen, die richtige Kamera auszuwählen.

Wenn wir die Wärmebildkamera beispielsweise für professionelle Inspektionen in der Bauindustrie verwenden möchten, sollten wir nach einer Kamera suchen, die eine hohe Auflösung und eine große Temperaturmesspalette bietet. Auf der anderen Seite, wenn wir die Kamera für den Heimwerkerbedarf verwenden möchten, können wir möglicherweise eine kostengünstigere Option wählen, die dennoch zuverlässige Ergebnisse liefert.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein wichtiger Faktor, den wir bei der Auswahl einer Wärmebildkamera berücksichtigen sollten. Es ist wichtig, den Preis mit den angebotenen Funktionen und der Qualität der Kamera abzuwägen, um sicherzustellen, dass wir das beste Preis-Leistungs-Verhältnis erhalten.

Es ist ratsam, verschiedene Modelle und Marken zu vergleichen und ihre Funktionen sowie den Preis zu bewerten. Manchmal kann es sich lohnen, etwas mehr Geld auszugeben, um eine Kamera mit erweiterten Funktionen und besserer Bildqualität zu erhalten. Andererseits kann es auch sein, dass eine günstigere Option unseren Anforderungen voll und ganz gerecht wird.

Bewertungen und Kundenfeedback

Es kann hilfreich sein, Bewertungen und Kundenfeedback zu lesen, um einen Eindruck von der Qualität und Leistung der Wärmebildkamera zu erhalten. Bewertungsportale und Online-Shops bieten oft Informationen und Erfahrungen von anderen Nutzern, die uns bei der Auswahl unterstützen können.

Wir sollten uns die Zeit nehmen, verschiedene Quellen zu überprüfen und die Meinungen anderer Nutzer zu berücksichtigen. Dabei ist es wichtig, sowohl positive als auch negative Bewertungen zu lesen, um ein ausgewogenes Bild zu erhalten. Auf diese Weise können wir potenzielle Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle besser verstehen und eine fundierte Entscheidung treffen.

Top Wärmebildkamera Modelle im Vergleich

Um uns bei der Auswahl der richtigen Wärmebildkamera zu unterstützen, werfen wir einen Blick auf einige der Top-Modelle auf dem Markt:

Modell A: Eigenschaften und Bewertung

Modell A ist eine leistungsstarke Wärmebildkamera mit einer hohen Auflösung und einem breiten Temperaturbereich. Sie bietet präzise Messungen und scharfe Bilder, die es uns ermöglichen, Temperaturunterschiede genau zu erkennen. Kundenbewertungen loben die Benutzerfreundlichkeit und die zuverlässige Leistung der Kamera.

Modell A ist mit einer fortschrittlichen Infrarottechnologie ausgestattet, die es ermöglicht, Wärmebilder in Echtzeit zu erfassen. Die hohe Auflösung von Modell A ermöglicht es uns, kleinste Temperaturunterschiede zu erkennen, was besonders in der Industrie und der Gebäudethermografie von Vorteil ist. Die Kamera verfügt über eine intuitive Benutzeroberfläche, die es auch unerfahrenen Benutzern ermöglicht, sie problemlos zu bedienen.

Ein weiterer großer Vorteil von Modell A ist der breite Temperaturbereich, den es abdeckt. Von extremen Kältebedingungen bis hin zu hohen Temperaturen kann Modell A präzise Messungen durchführen und genaue Ergebnisse liefern. Dies macht es zu einer idealen Wahl für eine Vielzahl von Anwendungen, einschließlich der Überwachung von elektrischen Anlagen, der Inspektion von Gebäuden und der Wartung von Maschinen.

Modell B: Eigenschaften und Bewertung

Modell B ist eine erschwingliche Wärmebildkamera mit guten Funktionen und einer soliden Leistung. Sie bietet eine ausreichende Auflösung und einen anpassbaren Temperaturbereich. Kundenbewertungen schätzen das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Kamera.

Modell B ist eine großartige Option für diejenigen, die nach einer kostengünstigen Wärmebildkamera suchen, ohne dabei auf Qualität und Leistung zu verzichten. Mit einer ausreichenden Auflösung können wir immer noch klare und detaillierte Wärmebilder erfassen. Der anpassbare Temperaturbereich ermöglicht es uns, die Kamera an unsere spezifischen Anforderungen anzupassen.

Obwohl Modell B möglicherweise nicht über die gleiche Leistungsfähigkeit wie einige der teureren Modelle verfügt, erfüllt es dennoch die Anforderungen vieler Anwender. Es eignet sich gut für den Einsatz in der Gebäudeinspektion, der Energieeffizienzanalyse und anderen ähnlichen Anwendungen.

Modell C: Eigenschaften und Bewertung

Modell C ist eine professionelle Wärmebildkamera mit einer hohen Auflösung und einer großen Empfindlichkeit. Sie eignet sich für anspruchsvolle Anwendungen und bietet präzise Ergebnisse. Kundenbewertungen loben die hohe Qualität und das zuverlässige Design dieser Kamera.

Modell C ist speziell für professionelle Anwender entwickelt worden, die eine Wärmebildkamera mit höchster Leistung und Genauigkeit benötigen. Mit einer hohen Auflösung können wir feinste Details in den Wärmebildern erfassen und genaue Messungen durchführen. Die große Empfindlichkeit ermöglicht es uns, auch geringfügige Temperaturunterschiede zu erkennen.

Die hohe Qualität und das zuverlässige Design von Modell C machen es zu einer vertrauenswürdigen Wahl für anspruchsvolle Anwendungen wie die Forschung, die Medizin und die Thermografie von Gebäuden. Kundenbewertungen bestätigen die herausragende Leistung dieser Kamera und loben ihre Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.

Häufig gestellte Fragen zu Wärmebildkameras

Als Abschluss werfen wir einen Blick auf einige häufig gestellte Fragen zu Wärmebildkameras:

Wie funktioniert eine Wärmebildkamera?

Wie bereits erwähnt, basiert die Funktionsweise einer Wärmebildkamera auf der Erfassung der Infrarotstrahlung, die von den Wärmequellen abgegeben wird. Die Kamera wandelt diese Strahlung in elektrische Signale um und stellt sie auf einem Bildschirm dar, wobei die Temperaturen der erfassten Objekte in verschiedenen Farben oder Graustufen dargestellt werden.

Um dies genauer zu verstehen, betrachten wir den Prozess genauer. Eine Wärmebildkamera verfügt über eine Linse, die die Infrarotstrahlung einfängt. Diese Strahlung wird dann von einem Detektor in elektrische Signale umgewandelt. Diese Signale werden anschließend von einem Prozessor verarbeitet und auf einem Bildschirm angezeigt. Die verschiedenen Farben oder Graustufen repräsentieren dabei die unterschiedlichen Temperaturen der erfassten Objekte. Je heißer ein Objekt ist, desto heller wird es auf dem Bildschirm dargestellt.

Was kann man mit einer Wärmebildkamera sehen?

Mit einer Wärmebildkamera können wir verschiedene Dinge sehen, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar sind. Wir können Temperaturunterschiede erkennen, Wärmelecks identifizieren, elektrische oder mechanische Störungen aufspüren und sogar in der Dunkelheit navigieren.

Ein interessantes Anwendungsgebiet für Wärmebildkameras ist beispielsweise die Gebäudethermografie. Hierbei können wir mit Hilfe der Kamera Wärmelecks in der Gebäudeisolierung aufspüren. Durch die Identifizierung dieser Lecks können wir Energieverluste reduzieren und somit Energiekosten einsparen.

Auch in der Elektrotechnik sind Wärmebildkameras äußerst nützlich. Mit ihnen können wir überhitzte elektrische Komponenten erkennen, die auf potenzielle Probleme oder Fehlfunktionen hinweisen können. Durch die frühzeitige Erkennung solcher Probleme können wir kostspielige Ausfälle oder Schäden verhindern.

Wie viel kostet eine gute Wärmebildkamera?

Der Preis einer Wärmebildkamera kann stark variieren, abhängig von der Qualität, den Funktionen und dem Verwendungszweck. Günstige Modelle für den Heimwerkerbereich sind bereits ab etwa 200 Euro erhältlich, während professionelle Kameras mit erweiterter Funktionalität mehrere tausend Euro kosten können.

Es ist wichtig, bei der Auswahl einer Wärmebildkamera das individuelle Anforderungsprofil zu berücksichtigen. Je nachdem, ob die Kamera für den privaten Gebrauch oder für professionelle Zwecke verwendet werden soll, können unterschiedliche Funktionen und Leistungsmerkmale erforderlich sein. Daher ist es ratsam, sich vor dem Kauf eingehend über die verschiedenen Modelle und ihre Eigenschaften zu informieren.

Mit diesen Informationen sind wir gut gerüstet, um die richtige Wärmebildkamera zu wählen, die unseren Anforderungen entspricht. Egal, ob wir professionell arbeiten oder zu Hause Projekte umsetzen, eine Wärmebildkamera ist ein nützliches Werkzeug, das uns dabei unterstützt, Wärmequellen sichtbar zu machen.

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